Rissprüfen.

Rissprüfanlagen für höchste Qualitätsansprüche.

Durchdachte Rissprüftechnik – denn Sicherheit kennt keine Kompromisse

Als Instru­ment der Qua­li­täts­si­che­rung spielt die zer­stö­rungs­freie Riss­prü­fung ins­be­son­de­re bei sicher­heits­re­le­van­ten und fol­ge­kos­ten­in­ten­si­ven Bau­tei­len eine wich­ti­ge Rol­le. Wir schaf­fen an die­ser Stel­le mit unse­ren manu­el­len, halb- und voll­au­to­ma­ti­schen Anla­gen Sicher­heit. Die­se arbei­ten nach dem Prin­zip des Ein­dring­ver­fah­rens, einem der meist­ge­nutz­ten Riss­prüf­ver­fah­ren im Bereich der zer­stö­rungs­frei­en Werk­stoff­prü­fung.

Ger­ne fer­ti­gen wir gemäß Ihren Anfor­de­run­gen auch Ver­fah­rens­kom­bi­na­tio­nen wie etwa Bei­zen oder Rei­ni­gen mit nach­ge­la­ger­ter Riss­prü­fung für Sie. Denn genau­so wie unser übri­ges Fer­ti­gungs­pro­gramm wer­den auch unse­re Riss­prüf­an­la­gen spe­zi­ell auf die indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­se jedes ein­zel­nen Kun­den zuge­schnit­ten.

Dabei erhal­ten Sie alles aus einer Hand: von der Kon­struk­ti­on über die Fer­ti­gung bis hin zur Mon­ta­ge, Auto­ma­ti­on inklu­si­ve – genau so, wie Sie es brau­chen!

Ablauf Rissprüfen.

Zer­stö­rungs­freie Riss­prü­fung nach dem Pene­trier­ver­fah­ren

Das Ver­fah­ren, das auf dem phy­si­ka­li­schen Gesetz der Kapil­lar­wir­kung beruht, ist uni­ver­sell ein­setz­bar und kann unab­hän­gig vom jewei­li­gen Werk­stoff ver­wen­det wer­den. Die unter­schied­li­chen Ver­fah­rens­schrit­te rei­hen sich wie neben­ste­hend anein­an­der.

  • 1
    Die Werk­stof­fe wer­den in ihrem Aus­gangs­zu­stand der Prü­fung zuge­führt.
  • 2
    Dabei muss sicher­ge­stellt sein, dass die zu über­prü­fen­den Werk­stof­fe sowie mög­li­che Ris­se dar­in sau­ber und tro­cken sind. Bei Bedarf wer­den die Werk­stof­fe an die­ser Stel­le einer Vor­rei­ni­gung unter­zo­gen.
  • 3
    Dar­auf­hin wird das Ein­dring­mit­tel durch Tau­chen oder Sprü­hen auf­ge­tra­gen und muss im Anschluss aus­rei­chend lan­ge ein­wir­ken.
  • 4
    Bei der Zwi­schen­rei­ni­gung wird das Mit­tel von der Ober­flä­che ent­fernt, nicht aber aus den Ris­sen. Beim emul­gie­ren­den Ver­fah­ren wird nun der Emul­ga­tor auf­ge­tra­gen und auch nur von der Ober­flä­che ent­fernt. So ver­blei­ben die Res­te der Mit­tel in den Ris­sen.
  • 5
    Nach dem Trock­nen wird ein Ent­wick­ler auf­ge­bracht, wel­cher das rest­li­che Ein­dring­mit­tel wie ein Lösch­blatt aus den Ris­sen zieht. Je nach ver­wen­de­tem Pene­trier­mit­tel wer­den schließ­lich die Fehl­stel­len direkt oder unter UV-Licht sicht­bar.

Unse­re Leis­tun­gen
im Über­blick
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Wir bera­ten Sie ger­ne.